36331133_918574974991873_8486701174685171712_n[1]

29.6 – 1.7.2018 Bereichsjugendlager in Bruck/Mur

Unsere Jugend nahm 3 Tage am Bereichsjugendlager in Bruck/Mur teil. Endlich konnte das neue Jugendzelt aufgestellt werden und das Lagerleben genossen werden.Bei Lagerspielen und gemeinsamen Unternehmungen lernten sich die Fire-Kids des Bereiches besser kennen und es wurden viele Freundschaften geschlossen.

Am zweiten Tag fanden bei strahlendem Sonnenschein die Bewerbe statt, und unsere Bronze-Gruppe konnte gemeinsam mit den Jugendlichen aus Pernegg den hervorragenden ersten Platz errreichen.

Besonders erwähnenswert ist ,das noch nie so viele Jugendliche am Lager und bei den Bewerben teilnahmen und so scheint die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehren gesichert zu sein.

36331133_918574974991873_8486701174685171712_n[1] 36340004_917756788407025_128599962316439552_n[1] 36372439_918575031658534_1350497099803787264_n[2] 36374360_918575251658512_2167596378551746560_n[1] 36459799_917756745073696_7169668999762935808_n[2]

 

2018-06-13 16.50.17

13.6.2018 Strasse vermurt

Seit gestern gab es für die Feuerwehr Mixnitz mehrere Sirenenalarme.

Mehrere Bäume waren auf die Landesstrasse L 104 und die Gleise der Lokalbahn gefallen.

Des weiteren war die Unterführung des Kreisverkehres überflutet und mehrere Häuser benötigten Sandsäcke.

Heute war durch den Starkregen im Bereich des bereits vermurten Hauses die Strasse durch Schlamm verlegt und musste frei geräumt und gereinigt werden.

2018-06-13 16.50.17 2018-06-13 16.51.39

24.05 – 26.05.2018 Hangrutschung Gesamt

Wie bereits auf der Homepage sowie auf Facebook berichtet, kam es am Donnerstag Nachmittag im Ortsteil Mixnitz zu einer Hangrutschung, bei welcher der hintere Bereich des Wohnhauses mit den Schlamm- und Erdmassen gefüllt war. Zum Glück war zum Zeitpunkt der Rutschung die Besitzerin nicht anwesend, sondern haben die Tragödie später erst gefunden.

Die erste Alarmierung für die Feuerwehr Mixnitz war um 14:51 Uhr mit dem Einsatzstichwort “T07 Unwettereinsatz” und der Zusatzinformation “Hangrutschung”. Umgehend rückte das RLFA-T und der LKWA Mixnitz zur Einsatzadresse aus. Nach der ersten Erkundung von Einsatzleiter ABI a.D. Schentler Johann wurde über die Landesleitzentrale Florian Steiermark ein Geologe des Land Steiermark angefordert, um sich einen genaueren Überblick der Bodenverhältnisse und der Gefahren zu machen. Weiters wurde Bürgermeisterin Eva Schmidinger sowie Amtsleiter Patrik Pretterer über den Einsatz informiert, welche auch an die Einsatzstelle kamen um sich vom Geschehenen einen Eindruck zu machen.
Nach Eintreffen des zuständigen Geologen kam dieser zum Entschluss, dass durch den anhaltenden Regen für das Objekt “Gefahr in Verzug” besteht und die Bewohnerin daher für die nächsten Tage bei ihrer Tochter unterkommen muss. Weiters war eine Hangsicherung durch die Feuerwehr nicht möglich, da das Risiko für weitere Rutschungen zu groß war, um ein sicheres Arbeiten zu gewähren. Darum entschloss man sich zu groben Sicherungsmaßnahmen um ein Betreten des Gefahrenbereiches zu verhindern.

Freitags war bereits am Vormittag ein weiterer Geologe des Landes Steiermark sowie ein Vertreter der Abteilung 14 des Landes, Fachbereich „Rutschhangsicherung und Landschaftswasserbau“ an der Einsatzstelle, um mit der Gemeinde den Vorgang zu besprechen. Da es am Freitag Vormittag zu keinen Niederschlägen kam, wurde als erster Schritt auf dem Hochplateau mit Schaltafeln 2 Schutzreihen gemacht, um das Wasser vom Gefahrenbereich ableiten zu können. Die Länge der Reihen beläuft sich auf über 150 Meter. Unterstützt wurde man bei der Erstellung der Schutzreihen von den Kameraden der Feuerwehr Pernegg.
Zwischenzeitlich wurde eine weitere Hangrutschung im Bereich Burgstall auf der Zufahrtsstraße gemeldet. Ein Fahrzeug rückte daraufhin aus, betrachtete die Lage und räumte den Schlamm weg, um die Straße für die Fahrzeuge wieder passierbar zu machen.

Der Samstag war der Hauptarbeitstag für die Feuerwehr. Bereits um 7 Uhr Früh sammelte man sich im Rüsthaus, bestückte die Fahrzeuge mit Scheibtruhen und Schanzwerkzeug und fuhr zum Einsatzort aus. Für die Erdmassen auf der Rückseite des Hauses wurde ein Bagger sowie ein LKW der Firma STHE Stefan Henninger Erdbau und Transport GmbH besorgt. Die Erdmassen im Haus wurde mit Scheibtruhen auf die Einfahrt gebracht und dort vom LKW der Gemeinde Pernegg mittels Krangreifer aufgefasst.
Am Nachmittag wurde dann der Hang mit einer Plane abgedeckt, damit bei erneuten Niederschlag keine weitere Rutschung zu ermöglichen. Am Abend wurden dann die Fenster, welche zerstört wurden, provisorisch mit Holzverkleidungen abgedichtet.

Ein großer Dank geht dabei auch an die Feuerwehr Pernegg, welche uns am Freitag und Samstag mit ihrer Mannschaft und ihrem Arbeitseinsatz tatkräftig unter die Arme gegriffen haben um die Schadenstelle schneller als erwartet abzuarbeiten.

Hier sind noch ein paar Impressionen vom Einsatz

DSC_0033 IMG-20180524-WA0025 IMG_9383 IMG_9373 IMG_9357 IMG_9354 IMG_9311 IMG_9310 IMG_9306 IMG_9304 IMG_9302 IMG_9300 IMG_9408 IMG_9396 IMG_9388 DSC_0034

 

IMG-20180524-WA0025

24.5.2018 Hangrutschung gegen Haus

Um 14 Uhr 51 heulte erneut die Sirene in Mixnitz. Durch den Starkregen kam es zu einem Murenabgang der ein Wohnhaus stark beschädigte.

Der Geologe erteilte Betretungsverbot und so konnten unsere Kameraden nur Sicherungsarbeiten vornehmen .

Während des Einsatzes kam es zu einem weiteren Murenabgang welche eine Strasse verlegte .

Die Bewohner wurden durch das Kriseninterventionsteams betreut.

DSC_0033 IMG-20180524-WA0025

IMG-20180524-WA0024IMG-20180524-WA0037IMG-20180524-WA0031

24.5.2018 Unwettereinsatz

Um 12 Uhr 46 heulte in Mixnitz schon wieder die Sirene,da nach einem Gewitter mit Starkregen die Unterführung beim Kreisverkehr unter Wasser stand.

Das Wasser wurde abgepumpt und die stark verschmutzte Strasse gereinigt.

Nach einer Stunde konnten unsere Kameraden wieder ins Rüsthaus einrücken.

IMG-20180524-WA0002

InkedDSC_0014_LI

21.5.2018 Fahrzeugbergung S35

Um 11 Uhr 59 wurde unsere Feuerwehr zu einer Fahrzeugbergung auf der Autobahnauffahrt zur S 35, mittels Sirene und Pager alarmiert.

Beim Eintreffen stellte sich heraus das der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt war und so musste der Pkw mittels Seilwinde erst vom Hang entfernt werden, um ihn dann schonend zu bergen.

Eingesetzt waren unser Rlfa-T mit 5 Mann,unser Mzfa mit 4 Mann,das rote Kreuz,Asfinag und die Executive.

InkedDSC_0014_LI

InkedDSC_0017_LI

DSC_0015